Markgräfler Bürgerblatt

Vorsicht mit Pfefferspray

Freiburg. Die Nachfrage nach frei verkäuflichem Pfefferspray, auch als CS-Gas, Tränen- oder Reizgas bekannt, ist extrem gestiegen. Doch der Spray unterliegt dem Bundes-Waffengesetz (WaffG) und ist in Deutschland aufgrund der starken Wirkung eigentlich nur gegen Tiere zugelassen. Experten am Universitätsklinikums Freiburg warnen vor schweren Schleimhautreizungen und mahnen: Pfefferspray sollten nur im Notfall verwendet werden! Da es durch Pfefferspray zu nicht unerheblichen Verletzungen sowie Atemnot kommen kann, sollte man schnellstens einen Arzt aufsuchen. Am Universitätsklinikum Freiburg stehen Experten im Universitäts-Notfallzentrum und in der Augen-Notfallpraxis an der Klinik für Augenheilkunde zur Verfügung: UNZ am Universitätsklinikum Freiburg, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße, 0761 27 03 33 33 oder Augen-Notfallpraxis in der Uni-Klinik für Augenheilkunde, Killianstraße 5, 0761 27 04 00 10. (rs.)

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