Breisach Aktuell

Vita gemeinsam leben.

Das Baugebiet „Alter Winzerkeller“ ist mit dem Bauprojekt ViTa Ecke Kupfertorstraße – Clorerstraße nahezu abgeschlossen. Das derzeitige Wohngebiet im Herzen der Stadt Breisach erhält einen sozialen Anker, der die Infrastruktur im Baugebiet als auch der Innenstadt vervollständigt und belebt.

 

„Gemeinsam leben“ war die Vision des Architekten Michael Fischer und ist aus der ursprünglichen Idee eines Mehrgenerationenwohnhauses des vorherigen Investors gewachsen.

Realisiert wurden auf dem Areal mit ca. 1.700 m², zwei Gebäude mit Tiefgarage. Diese wurden vom Architekten unter großer Berücksichtigung der städtebaulichen Situation integriert. So entstand an der Kupfertorstraße ein Gebäude, das die parallele Traufstellung sowie gestalterische Fassadenelemente der benachbarten Gebäude aufnimmt und die 3-geschossige Gebäudehöhe der umliegenden Bebauung spiegelt, obwohl der Bebauungsplan eine 4-geschhossige Gebäudehöhe zulässt. Die weiteren Vorzüge liegen in der Barrierefreiheit der Geschosse. Bequem sind sämtliche Etagen mit dem Aufzug oder über das geräumige Treppenhaus zu erreichen. Ebenso bietet die Bushaltestelle vor der Haustür eine gute Verkehrsanbindung.

Im Erdgeschoss des 1.Gebäudes wird nach den Sommerferien die Kleinkindbetreuung der Stadt Breisach mit drei Krabbelgruppen eröffnet. Die Bauarbeiten befinden sich bereits in den Endzügen. Die Räumlichkeiten bieten mit den hohen Glaselementen viel Lichtdurchfluss, helle Spielbereiche sowie Rückzugsmöglichkeiten in den Ruheräumen zum Garten.

Im Obergeschoss wird die Caritas ihre neuen Wirkungsräume beziehen. Diese beinhalten sechs lichtdurchflutete Büros mit Beratungsmöglichkeiten sowie variable Fläche für Veranstaltungen und Schulungen. Die neuen Räume sollen Anlaufstelle für Familien, Senioren und ausländischen Mitbürgern sein.

Ebenfalls im Obergeschoss befindet sich eine kleine Büro- oder Praxiseinheit mit 75 m², deren Nutzung über einen Verkauf oder Vermietung noch aussteht.

Das Attikageschoss übernimmt, die seit 25 Jahren in der Rheinstraße ansässige Arztpraxis Dr. Wolfgang Schäfer. Der Umzug bietet den Patienten eine bessere Erreichbarkeit der Praxis für Allgemeinmedizin und Homöopathie sowie erweitere Räumlichkeiten und Wachstum im Personal.

Das 2. Gebäude mit Zugang von der Clorerstraße ist nahezu quadratisch und nimmt mit vier Geschossen Bezug zur umliegenden Bebauung der beiden anderen Investoren auf.

Im Erd- und Obergeschoss wird auch die Diakonie ihre Beratungsmöglichkeiten deutlich erweitern. Das Erdgeschoß beinhaltet eine Begegnungsstätte mit Kochmöglichkeit sowie Schulungsräume zur Elternbildung, Schwangerschaftskurse sowie Beratung rund um die Familie. Im 1. Obergeschoss wird die Verwaltung der Diakonie drei großzügige, helle Büroräume mit entsprechender Empfangsfläche beziehen und behält sich die Option zur Erweiterung der Büroflächen mit dem zusätzlichen Erwerb der benachbarten Wohnung vor.

Im 2. Ober- und Attikageschoss entstehen jeweils zwei Wohnungen, die aufgrund ihrer Architektur, Lage und Großzügigkeit viel Ambiente aufweisen. Die Barrierefreiheit ist auch in diesem Gebäude oberstes Ziel, so dass Menschen mit und ohne Behinderung komfortabel hier leben und wohnen können. Über das geräumige Treppenhaus mit Aufzug sind die Wohn- und Büroeinheiten ebenfalls bequem zu erreichen.

Der Architekt Michael Fischer hat beide Gebäude mit viel Glas und Freisitzflächen geöffnet, um passive Solarnutzung zu erzielen und den Blick auf das Breisacher Wahrzeichen, dem Münster, zu ermöglichen. Eine Grünfläche im Innenhof rundet diesen Ausblick entsprechend ab und ermöglicht respektvollen Abstand zur benachbarten Villa.

Sämtliche Einheiten sind individuell ausgestattet und erfüllen energetisch erhöhte Anforderungen gemäß KFW-70-Niveau. Die Ausstattung mit Aufzügen, Holz-Aluminium-Fenstern, Stein- Parkettbelag, Fußbodenheizung, Warmwasserkollektoren und Natursteinverkleidung ist funktional und doch hochwertig mit viel Nachhaltigkeit ausgewählt. „Der letzte Bauabschnitt vereint städtebaulich die vorhandene und neue Bebauung und wird das derzeitige Wohnquartier beleben“, so der Architekt Michael Fischer.

Mit Bezug im September ist die Baumaßnahme am „Alten Winzerkeller“ nun abgeschlossen.

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