Markgräfler Bürgerblatt

Trotz Niederlagen noch auf Platz 10!

Rund 2.500 SC-Fans feuerten in der Mainzer „Opel Arena“ von der Gästetribüne ihre Breisgauer an, leider vergebens. Foto: rs

Rund 2.500 SC-Fans feuerten in der Mainzer „Opel Arena“ von der Gästetribüne ihre Breisgauer an, leider vergebens. Foto: rs

Freiburg. Die nächsten beiden Spiele des Sportclubs Freiburg werden knüppelharte Spiele werden. Morgen Abend,  25. November, empfängt der SC um 20.30 Uhr den derzeit mit 27 Punkten führenden Tabellen Ersten RB Leipzig, am darauf folgenden Samstag, 3. Dezember, tritt er gegen die Werks-Elf Bayer 04 Leverkusen an. RB Leipzig möchte selbstverständlich seinen ersten Tabellenplatz vor den Münchnern (24 Punkte) festigen und ausbauen. Die Elf von Bayer 04-Trainer Roger Schmidt steht mit 16 Punkten auf Platz 9, einen Tabellenplatz vor dem SC Freiburg (15 Punkte – Platz 10), und möchte zu den führenden Vereinen an der Tabellenspitze aufschließen. Am Ende der Bundesliga-Saison 2015/16 belegte Bayer 04 Leverkusen mit 60 Punkten nach dem FC Bayern München und Borussia Dortmund den dritten Tabellenplatz!
Der 11. Spieltag war ein turbulentes Negativ-Erlebnis, Mainz 05 gewann mit 4:2, – wie, das wird der Elf um Trainer Christian Streich in Erinnerung bleiben. Die rund 2.500 mitgereisten Fans erlebten eine stark kämpfende SC-Mannschaft, die Statistik weist 64 Prozent Ballbesitz, 55 Prozent gewonnene Zweikämpfe, 80 Prozent gelungene Pässe, 24 zu 11 Gesamt-Torschüsse pro Breisgauer aus, davon 11 zu 6 Schüsse auf das jeweilige gegnerische Tor. Von den sechs Mainzer Torschüssen landeten vier, darunter ein Elfmeter in der 20. Minute, im Netz, nur zwei von elf direkten Schüssen auf das Mainzer Tor konnte deren Torwart Jonas Lössl nicht parieren.
Feldschiedsrichter Patrick Ittrich aus Hamburg griff sieben Mal nach der Gelben Karte, vier davon bekamen Mainzer Spieler. Nur bei den 21 beidseitig begangenen Fouls zeigt die Statistik Gleichstand.
SC-Spieler Maximilian Philipp (U21-Nationalspieler) knickte im Mainzer Strafraum mit dem rechten Fuß um und musste in der 13. Minute mit einer Bänderverletzung ausgewechselt werden, Nils Petersen kam ins Spiel. Çağlar Söyüncü (SC-Abwehr) verletzt sich in der Nachspielzeit 90 Minuten plus 4 bei einem Zusammenprall und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Er wurde zur Beobachtung in eine Klinik eingeliefert.
Nach den Spielen gegen RB Leipzig und Bayer Leverkusen kommt am Samstag, 10. Dezember der SV Darmstadt 98 an die Schwarzwaldstraße, Anpfiff um 15.30 Uhr. (rs.)

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