Stadtanzeiger Breisach

Tag der offenen Tür

Unter der Anleitung der AES- Schülerinnen und Schüler gelingen die Cake-Pops mühelos.

Großes Interesse an Informationen über die Realschule
Der Tag der Offenen Tür an der Hugo-Höfler-Realschule Breisach bot wieder einer großen Anzahl von Viertklässlerinnen und Viertklässlern mit ihren Eltern die Möglichkeit, sich über das vielfältige Angebot der Realschule zu informieren und einen Einblick in das Schulleben zu bekommen.
Eröffnet wurde der Abend von Schülerinnen und Schülern der Klasse 6e, die die Anwesenden unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Susanne Kienzler schwungvoll mit einem Rap über das Schulleben begrüßten. Durch den Abend führten souverän und gekonnt die beiden Sechstklässler Kausara Nasir und Luis Bärmann. Natürlich waren die möglichen neuen Schülerinnen und Schüler ganz schön aufgeregt, daher wurde der erste Teil bewusst kurz gehalten. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Schulleiter Christoph Wolk und die Schülersprecherinne Hannah Geppert und Leni Kneisch, ging es auch schon los: In sechs Gruppen starteten die neugierigen Viertklässler ihre Entdeckungstour durch das Schulhaus. Im Technikraum konnten sie einen Kreisel herstellen, in der Küche gab es angesagte Cake-Pops, mit Hilfe von Mikroskopen und Versuchsanordnungen konnte man sich in den naturwissenschaftlichen Räumen als Entdecker und Forscher ausprobieren und in den Computerräumen waren die PCs der große Renner. So richtig gefragt waren die Teilnehmer in den Fächern Englisch und Französisch. Es wurden die Farbbezeichnungen gelernt und Lieder gesungen. Durchs Schulhaus geführt wurden die Grundschüler wiederum von Sechstklässlern. Am Ende gab es eine kleine Belohnung fürs Durchhaltevermögen.
Die Eltern konnten sich in der Zwischenzeit in der Aula ausführlich über das Spezifische der Realschule informieren. Schulleiter Christoph Wolk machte deutlich, dass die Schüler sowohl auf qualifizierte und hochwertige Ausbildungsberufe als auch auf eine sich anschließende gymnasiale Schullaufbahn vorbereitet werden. Die Eltern könnten jederzeit frei wählen, ob ihr Kind ganztägig betreut wird oder ob es in der Regel nachmittags zu Hause sein soll. Im Unterricht werde sowohl auf individuelle Arbeitsformen und sinnvolle Differenzierung als auch auf eine bewusste und konsequente Förderung der Klassengemeinschaft großen Wert gelegt. Leistungsbeurteilungen und Noten seien in diesem Zusammenhang eine sinnvolle und verlässliche Form der Rückmeldung und Bestätigung. Konrektorin Manuela Schmitt erläuterte das Differenzierungs- und Förderkonzept der Hugo-Höfler-Realschule. Wichtig sei das Wissen darum, dass in Klasse 5 und 6 ausschließlich auf dem Mittleren Niveau unterrichtet und bewertet werde. „Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Grundschulempfehlungen, die Sie von den Lehrerinnen und Lehrern erhalten, die Ihr Kind schon sehr gut kennen.“ Besonderen Wert lege die Realschule auf die fremdsprachlichen Kompetenzen. Der bilinguale Zug sei insbesondere für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler eine interessante Alternative zum Gymnasium. Das sehe man auch an der durchgehend hohen Nachfrage. Großen Wert legt die Realschule auf die kontinuierliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern. Persönlichkeitsentwicklung und ganzheitliche Bildung ist das Leitbild der Hugo-Höfler-Realschule. Wie umfassend und abwechslungsreich das Ergänzungsprogramm der Schule in dieser Hinsicht ist, erläuterte Konrektor Markus Rupp. Neben Arbeitsgemeinschaften und Zertifikatskursen seien vor allem die Austauschprogramme mit Frankreich, Polen, Costa Rica und England hervorzuheben.
Neben der Schulleitung stellten der Elternbeiratsvorsitzende Jens Eberle und die Vorsitzende des Fördervereins Julia Eberenz die Grundzüge ihrer Arbeit an der Schule vor. Der Leiter des Ganztagesbereichs, Thomas Ingenhoven, erläuterte das Ganztageskonzept und Schulsozialarbeiter Achim Erkert informierte über individuelle und klassenspezifische Unterstützungsangebote. Die Fragerunde zum Abschluss wurde ebenso rege genutzt wie die Möglichkeit mit den Rednern Einzelgespräche zu führen. Unter der Anleitung der AES- Schülerinnen und Schüler gelingen die Cake-Pops mühelos. Von Manuela Schmitt

In den naturwissenschaftlichen Räumen gab es vieles zu erforschen.

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