Markgräfler Bürgerblatt

SWEG trotzt 2013 schwierigem Umfeld

SWEG-Vorstände Johannes Müller (Sprecher), Dr.-Ing. Walter Gerstner. Foto: SWEG

Jahresergebnis besser als erwartet

Lahr. Der SWEG-Vorstand in Lahr hat dem Aufsichtsrat mit knapp 400.000 Euro ein knapp positives Jahresergebnis präsentieren können
„Eine verbesserte Einnahmen- und Kostenstruktur mit teilweise harten Vorgaben an die einzelnen Fachbereiche haben das Ergebnis gerettet“, so Vorstandssprecher Johannes Müller. Die hohen Aufwendungen für außerordentliche Reparaturen an Schienenfahrzeugen 2013 und 2014 werden das Unternehmen mit insgesamt fünf Mio. Euro Kosten belasten. Für 2014 wird deshalb mit einem Fehlbetrag in der Größenordnung von bis zu drei Mio. Euro gerechnet. Zusammengefasst wird dies von der Gesellschaft allerdings besser verkraftet als zunächst erwartet. Deshalb wird auch an der hohen Investitionstätigkeit festgehalten. 2014 wird die Gesellschaft 25 Busse mit einem Investitionsvolumen von ca. 5,5 Mio. Euro neu beschaffen. Auch im Schienenverkehr werden alle notwendigen Unterhaltungsinvestitionen planmäßig durchgeführt.
Das Unternehmen erwirtschaftete in 2013 einen Gesamtumsatz von rund 92 Mio. Euro im Konzern. Davon ca. 65 Mio. Euro in der SWEG AG und 27 Mio. Euro in ihren Tochtergesellschaften. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen über 780 Mitarbeiter, die zwischen Weil am Rhein im Süden und Tauberbischofsheim im Norden die SWEG-Fahrplanangebote umsetzen. (MBB)

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