Markgräfler Bürgerblatt

SPD Ortsverein Heitersheim-Eschbach

(v.l.): Peter Dietsche, Dr. Birte Könnecke, Eva Markowski, Sebastian Bast, Margarete Blust, Bernhard Kiesel, Birgitta Hiss. Foto: privat

Neuwahlen und Diskussion

Heitersheim. Vorstandswahlen und eine Diskussion standen auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsverein Heitersheim-Eschbach. Gast war Dr. Birte Könnecke, Vorsitzende des SPD Kreisverbands Breisgau-Hochschwarzwald und Bewerberin zur Landtagswahl im Wahlkreis 48.
In seiner Rückschau hob Ortsvereinsvorsitzender Sebastian Bast die Bundestagswahl 2013 und die Kommunal-, Europa- und Kreistagswahl 2014 hervor. Ein Erfolgserlebnis sei die Kommunalwahl 2014 gewesen. Die SPD wurde zum ersten Mal stärkste Kraft in Heitersheim, ein historisches Ergebnis. Doch habe sich der Ortsverein nicht nur mit Wahlen beschäftigt: „Wir wollen durch Projektarbeit, die Ideen, die während der Arbeit am Wahlprogramm entstanden sind, weiter entwickeln.“ So habe man bereits mit der Arbeit an einem Projekt begonnen, das sich mit der Frage beschäftigt, wie jüngere und ältere Menschen sich in Heitersheim besser aktiv beteiligen können.
Nachdem Vorstand und Kassiererin jeweils einstimmig entlastet wurden, fanden die Neuwahlen statt. Jeweils einstimmig wurden gewählt: 1. Vorsitzender Sebastian Bast, stellvertretende Vorsitzende Birgitta Hiss, Kassiererin Eva Markowski. Beisitzer sind Margarete Blust, Christel Entzer, Bernhard Kiesel und Peter Dietsche, Kassenprüfer Harald Höfler und Bernd Mohr. Erika Reisgies, die nicht mehr zur Schriftführerin kandidiert hatte, wurde mit einem Blumenstrauß verabschiedet.
Birte Könnecke berichtete über die Arbeit im Kreisvorstand, dem sie seit 2012 angehört und seit 2014 vorsitzt. Sie schätzt die Arbeit unmittelbar vor Ort, mit der Chance für die Menschen Verbesserungen oder Erleichterungen zu erreichen: Politik dürfe nicht nur in Plenarsälen stattfinden, sondern müsse aktiv mit den Menschen gestaltet werden. Zur Flüchtlingssituation im Kreis und in Heitersheim wurde angeregt diskutiert.

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