Breisach Aktuell

Schüssler richtet Jägerball aus

Auch die Kreismeisterin Elisabeth Keil bewies Mut.

Winzersaal WG Achkarren

Nach fünfjähriger Pause, war der Jägerball nun wieder ein besonderes Event. Das war auch die einhellige Meinung von zahlreichen Jägerinnen und Jägern, welche am vergangenen Wochenende im Winzersaal in Achkarren zugegen waren.

Ein festliches Menü, Hornbläser, Vorführungen, Gesang und Tanz sorgten für eine fröhliche Stimmung. Zu Beginn wurde den ankommenden Gästen am Eingang Fingerfood und Sekt serviert. Der geschmückte Winzersaal war ausgestattet mit festlich gedeckten runden Tischen, Stühle mit Stuhlhussen an stelle von Tischnummern waren jagdliche Begriffe aufgestellt. Wir wollen an diesem Abend den Alltag vergessen, uns freuen, gut Essen sowie gute Gespräche führen und fröhlich sein“, betonte die Kreisjägermeisterin Elisabeth Keil von der Jägervereinigung Freiburg, bei der Begrüßung der Gäste. Keil dankte und lobte den Hotelier Jürgen Schüssler vom Hotel Krone in Achkarren, der diesen Abend organisierte. Sie sprach die Hoffnung aus, dass man diesen Jägerball in der Zukunft wiederholen sollte. Den ersten Beifall heimsten die Kaiserstühler Jagdhornbläser mit ihrem Obmann Walter Baumer ein, sie erfreuten den Abend über mit ihren weiteren Auftritten, passend zwischen den Gängen, wie beim Rehcarpaccio, Hirschschinken, Fasanen Confit, Kürbis Schümli und Feldsalat. Viel Abwechslung bot Falkner Axel Haas an die sich trauten auf der Bühnemit seiner Kollegin Tania vorstellte. Wer mutig war von den Jägern, durfte so ein Vogel auf seiner mit einem Handschuh geschützten Arm landen lassen, überwiegend waren es Frauen, die es sich zutrauten und dafür viel Beifall erhielten. Mitten im Saal platziert war die Musikband „RETROSAGE“, die die Jägerinnen und Jäger nach dem Essen aufforderten bis zum Abwinken in dieser Nacht das Tanzbein zu schwingen. Zwischendurch zum Verschnaufen konnte man bei Barkeeper Mikel die verschiedensten Drinks genießen. Zum Abschluss dankte der Gastronom Schüssler der Kreisjägermeisterin Keil, für die gute Zusammenarbeit, die zum guten Gelingen des Abends beigetragen hatte. Sein Dank galt auch den zahlreichen Mitarbeitern, die zum Teil auch im Hintergrund für das Wohl der Gäste sorgten, sowie bei seinen Jagdkolleginnen und Kollegen mit den Worten; „Wenn sie nicht dagewesen wären, wäre dieser Abend nichts“.

 

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