Markgräfler Bürgerblatt

RKK Klinikum unter neuer Führung

Helmut Schillinger (links), Generaloberin Schwester Birgitta Stritt und Bernd Fey. Foto: RKK Klinikum

Bernd Fey Nachfolger von Helmut Schillinger

Freiburg. Der Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RKK) in Freiburg hat seit Beginn des Jahres eine neue Geschäftsleitung. Helmut Schillinger (65), langjähriger Geschäftsführers des RKK Klinikums, wurde unter Würdigung seiner großen Verdienste mit einem Festakt in den Ruhestand verabschiedet, Bernd Fey (50) als Nachfolger feierlich in sein Amt eingeführt.
Damit beginnt im RKK Klinikum nach über 20 Jahren, in der die Zukunft der katholischen Krankenhäuser, des Loretto-Krankenhauses und des St. Josefskrankenhauses in Freiburg sowie des Bruder-Klaus-Krankenhauses in Waldkirch nachhaltig gesichert werden konnte, eine neue Ära. Seit über zwei Jahrzehnten ist der Südbadener Fey als Führungskraft tätig, zuletzt als Geschäftsführer der Neurologischen Akut- und Rehabilitationsklinik Schmieder, die über sechs Standorte in Baden-Württemberg verfügt.
Schwester Birgitta Stritt, Generaloberin des Ordens der ´Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul´ und Vorsitzende des Aufsichtsrates der RKK gGmbH, dankte Helmut Schillinger für sein überaus erfolgreiches Wirken. Es sei ihm gelungen, eine hausübergreifende Bündelung medizinischer und pflegerischer Kompetenzen zu erreichen, ein zukunftsorientiertes medizinisches Konzept mit einem spezialisierten Leistungsangebot zu entwickeln und dieses mit einem Investitionsprogramm von 100 Mio. Euro umzusetzen. Heute vereint das RKK Klinikum als größter außeruniversitärer Gesundheitsdienstleister der Region die Vorteile eines großen Klinikums mit der Atmosphäre eines Ordenskrankenhauses. (rs).

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