Markgräfler Bürgerblatt

Neuer Kreisverkehr in Neuenburg

Brachte deutliche Entspannung der verkehrssitutaion: der „Kronenkreisel“. Foto: Klaus Amann

„Kronenkreuzung“ bewährt sich

Neuenburg. Martin Bächle, Teamleiter der Geschäftsstelle Gemeinderat der Stadt Neuenburg am Rhein bringt es auf den Punkt: Die Bauzeit der neuen Kreiselanlage „Kronenkreuzung“ sei eingehalten worden, die Qualität der Straßenbauleistung sei sehr gut und die Kreuzungssituation habe sich durch den neuen Kreisverkehr sehr entspannt.
Die Wirtefamilie Waidele vom Hotel-Restaurant „Krone“ stellt seit der Eröffnung der Kreiselanlage am 3. Juli 2015 eine deutliche Lärmminderung des Straßenverkehrs „vor der Haustür“ fest. Der ständige Lärm durch das Abbremsen und Anfahren der Autos und Motorräder der früheren Ampelregelung sei minimiert.
Auch Daniel Haas vom Polizeirevier Müllheim bestätigt ein grundsätzlich besseres Abfließen des Verkehrs von der B 378 kommend in die Stadt hinein. Stadtauswärts in Richtung B378 stocke der Verkehraufgrund der Lichtzeichenanlage an der B 378 nach wie vor immer wieder mal. Bei starkem Verkehrsaufkommen wie beispielsweise am Nationalfeiertag in Frankreich staue sich der Verkehr auch in den Kreisverkehr hinein. Erst wenn eine Kreisverkehranlage unten am Kronenrain/ B378 hinzu käme, dann dürfte sich der Rückstau mäßigen. Vor der Baumaßnahme „Kronenkreuzung“ allerdings habe zu Hauptverkehrszeiten ein nicht enden wollender Fahrzeugrückstau in Richtung französischer Grenze immer wieder das Straßenbild des Neuenburger Kronenrains geprägt.(KA)

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