Breisach Aktuell

Neuer Breisacher Fasnachtsspruch

Die Aktivisten auf der Bühne.

Senioren feiern im Bärensaal

Sie haben also doch noch Schwung, die Senioren der Stadt Breisach. Beim Fasnachts-Senioren-Stammtisch des Stadtseniorenbeirats ging es hoch her.
Der Bärensaal war gut besucht und die Farben der Fasnacht leuchteten. Dazu brachten die Aktiven den notwendigen Elan mit in den Saal. Ebenfalls mit verantwortlich für Gute Fasnachtslaune war Eckhard Zöllner mit seiner musikalischen Unterhaltung. Die Programmleitung hatte der Vorsitzende Michael Mros. Sein Witz bestimmte den Ablauf und die Heiterkeit des Programms und wenn er den Bärenmarsch anstimmte, war einer der insgesamt neun fetzigen Auftritten fällig, oder die Akteure verließen mit diesem Applaus die geliebte Bühne. Für die Regie der vielen individuellen Beiträge war Gerda Obert zuständig.
Der Breisacher Fasnachtsspruch „Schmecksch dr Brägl“ mit der Antwort „Ajoo“ wurde im Vortrag von Mundartdichter Werner Wiegert kurzerhand zum neuen Ausruf „Schmecksch mi Bägle“ und der Antwort „Nei i hab de Schnuppe“. Getreu dem Breisacher Narrenmarsch „Von des schönen Rheinesstrande…“ ging es in den Winterschlußverkauf. Das ist nur was für Weiber mit Mumm in den Knochen stellte Gerlinde Großklaus fest. Bei Heidi Morand, Paula Thoma und Gerda Obert musste man schon genau zuhören, damit bei den vielen Verwechslungen der Knoten nicht zugezogen wurde.
Ulrike Wintermantel referierte gekonnt über die feinen Mieder der Damen und die urigen Liebestöter der Wärmeliebenden, bevor Walter und Hannelore Späth wieder einmal das tun konnten, was sie auch früher taten. Danndie Erkenntnis …Wir machen‘s mal wieder! Heraus kam der Handklatschsong „Es klappert die Mühle im Schwarzwäldertal…“ Brigitte Hanagarth, die Stellvertreterin von Michael Mros, verlas den Brief ihrer jungenTochter. Abdul ließ dabei grüßen, wobei sich im Nachhinein herausstellte, dass der Brief ein nicht ernst gemeinter Hinweis darauf war, dass die Mutter stolz auf ihre Tochter sein kann. Im Zweigespräch „Anna und Berta“ ging es ums Sparen. Zu teuer, zum Arzt zu gehen wegen dem einen und anderen Zipperlein. Das war endgültig erledigt, nachdem der Schluck aus der Pulle bei Gerda Obert und Hildegard Mäder wahre Wunder gewirkt hatte.
Dorle Krause gab ein feines Loblied auf die Poesie und stellte fest: „Da die Frau aus einer Rippe des Mannes entstanden ist, kann es nur ein Stück zur Probe gewesen sein“. Paula Thoma und Gerda Obert übten sich nochmals im Zwiegespräch zweier Frauen. Viele gesundheitliche Probleme wurden heiter aufgearbeitet. Wegen der Probleme mit dem „Pischi“ kann nur der Gang zum Pischiologen helfen. Mit den Hämorrhoiden wird es schon aufwändiger zum Arzt zu kommen: Denn die besten Ärzte, die Arschiologen kommen schließlich aus Ägypten.

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