Markgräfler Bürgerblatt

Neue Studie: Innenstädte und Gemeindezentren veröden

91% der Bürger möchten Ärzte, Handwerker und Geschäfte des täglichen Bedarfs möglichst wohnortnah haben. Doch die Realität sieht anders aus. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52458 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH"

Ärzte, Handwerker und Geschäfte des täglichen Bedarfs: Dies möchten 91% der Bürger möglichst wohnortnah haben. Doch die Realität sieht anders aus: Knapp die Hälfte der deutschen Bevölkerung sagt, dass sich das Angebot verschlechtert hat, so eine aktuelle Umfrage von der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH in Kooperation mit Mente Factum. Verantwortlich machen sie dafür unter anderem große Handelsketten und Dienstleister, die die Angebotsvielfalt beeinträchtigen würden (69%). Fast 90% der Befragten findet es schade, dass kleine Läden von den Großen verdrängt werden. 83% sind der Meinung, dass sich die Politik stärker mit der Verödung der Innenstädte befassen müsste.

Initiative will nationale Aufmerksamkeit für das Thema schaffen

„Die Umfrageergebnisse zeigen, wie brisant das Thema ist. Dieses wird bisher aber hauptsächlich regional diskutiert. Wir haben daher die Initiative für das Gewerbe nebenan ins Leben gerufen, die sich für eine differenzierte Gewerbestruktur in Deutschlands Städten und Gemeinden einsetzt“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Ziel der Initiative ist es, nationale Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen. Dazu gibt es eine Online-Plattform (www.gewerbe-nebenan.de), die erstmals Experten und regionale Aktionsgruppen/Vereine zu dem Thema zusammenbringt, die sich für das Gewerbe von nebenan stark machen. Zudem wird ein News-Bereich aufgebaut, in dem Experten-Beiträge und Praxisbeispiele von Aktionsgruppen erscheinen sowie lokale Lieblingsläden vorgestellt werden.

Absender der Initiative

Das Telefonbuch, das von der Deutschen Tele Medien und 41 Verlagen, durch Personengesellschaften verbunden, gemeinschaftlich herausgegeben wird, ist Absender der Initiative und engagiert sich im Rahmen seiner Kernkompetenzen. Experten sowie regionale Aktionsgruppen zu dem Thema werden zusammengebracht, in dem ihnen erstmals eine nationale Online-Plattform geboten wird, auf der sie sich präsentieren und gemeinsam für das Gewerbe nebenan engagieren können. Vernetzung und Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.

Über die Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH

Die Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH konzipiert als Marketing-Gesellschaft für die Herausgeber und Verleger (insgesamt 41 Verlage und die Deutsche Tele Medien GmbH) den digitalen sowie kommunikativen Auftritt von Das Telefonbuch. Dazu gehören die digitale Produktentwicklung ebenso wie Marktkommunikation, Marktanalyse und Marktforschung.

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