Markgräfler Bürgerblatt

Millionen für Freiburg

Geldsegen aus Berlin: Bundesbauministerin Barbara Hendricks gab bekannt, dass das Augustinermuseum 6,7 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ erhält. Begründung: „Mit der Sanierung des kulturhistorischen Museums im ehemaligen Augustinerkloster soll das Wohn- und Geschäftsumfeld im Quartier reaktiviert und nachhaltig aufgewertet werden.“ Das Augustinermuseum erhält den höchsten Betrag in der Förderliste, die 150 Mio. Euro für bundesweit 46 Projekte umfasst. OB Dieter Salomon nahm die Botschaft mit Freude auf; mit dieser Finanzspritze für den dritten Bauabschnitt der Sanierung des Museums erwartet OB Dieter Salomon eine nachhaltige Aufwertung für die Obere Altstadt: „Bereits die erste Bauabschnitte haben gezeigt, welche Ausstrahlung das Museum für das Quartier hat.“ Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach dankt auch dem Land, das die Nominierung des Augustinermuseums für das Bundesprogramm tatkräftig unterstützt hat: „Damit“, so von Kirchbach, „rückt unser Ziel, das Museum bis zum Stadtjubiläum 2020 fertigzustellen, in greifbare Nähe. Mit der Förderung können wir nun Vollgas bei der Planung und dem Bau geben.“ Baubürgermeister Martin Haag erinnerte daran, dass der erste Bauabschnitt mit dem renommierten Hugo-Häring-Preis und dem Preis für Beispielhaftes Bauen in Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. Die Vereinigung Britischer Reisejournalisten hatte das „neue“ Augustinermuseum nach seiner Wiedereröffnung 2010 zu einer der „besten neuen Tourismusattraktionen weltweit“ gekürt.

Teilen Sie jetzt diesen Beitrag! Unsere Sharing-Buttons stehen im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

Das könnte Dich auch interessieren …