Markgräfler Bürgerblatt

Lions Club Schliengen

Präsidentenwechsel: Von Peter Schiller zu Andreas Guck

Auf dem Foto rechts Peter Schiller und links den Nachfolger, Andreas Guck. Foto: Veit Bürkle

Auf dem Foto rechts Peter Schiller und links den Nachfolger, Andreas Guck. Foto: Veit Bürkle

Schliengen. Es ist eine bewährte Übung, dass reihum jährlich ein anderes Mitglied die Geschicke eines Lions-Clubs leiten soll. So übergab jetzt Peter Schiller aus Grenzach-Wyhlen die präsidialen Amtsgeschäfte des Lions-Clubs Schliengen an Andreas Guck aus Lörrach.
Peter Schiller konnte dabei auf ein überaus erfolgreiches Jahr als Präsident mit vielen interessanten Clubveranstaltungen zurück blicken. Der Lions-Club Schliengen im Markgräflerland setzte seine „Politik“ fort, dass die Mittel, die für karikative Zwecke ausgegeben sollen, durch eigene aktive Leistungen der Mitglieder gewonnen werden. Zu nennen sind dabei die teilweise schon aus vielen Jahren in der Region bekannten Aktionen wie das Benefiz-Golfturnier, das jährliche Konzert, der Adventskalender, die Weihnachtsbäckerei für Kinder und die Beteiligung am Schliengener Weihnachtsmarkt. Grenzüberschreitend war der Club wieder mit beim Basler Dreiländerlauf dabei.

Dadurch war es möglich, erneut eine Vielzahl von Vereinen und sozialen Einrichtungen zu unterstützen. Unter anderem wurden bei der regelmäßigen Fördermittelvergabe zehn Empfänger aus ganz unterschiedlichen Bereichen bedacht: im Pflegeheim Schloss Rheinweiler wurde eine Ergotherapeutin finanziert, es wurde ein Sprachkurs für fremdsprachige Kinder an der Sonnenrainschule in Bad Bellingen ermöglicht und der Club beteiligte sich als Gründungsmitglied an der Sportstiftung Südbaden. Traditionell wurden das Programm „Klasse 2000“ an den Grundschulen in Schliengen und Kandern und die Lehrerfortbildung im Programm „Lions Quest“ fortgeführt. Beide Programme helfen Schule und Elternhaus bei der Erziehung unserer Kinder zu selbstverantwortlichen Persönlichkeiten und zur Resistenz gegenüber Drogen und Modeerscheinungen. Insgesamt konnten über 27.000 Euro ausgeschüttet werden. (MBB)

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