Breisach Aktuell

Lions Club feiert 30jähriges Jubiläum

Bild (v. l.): Kurt Wörne, Georg Mittl, Viktor Federer, Dr. Rainer Ottinger, Governorin Konstanze Schwarz, Präsident Torsten Weismann

Feierstunde im Badischen Winzerkeller

In einer kleinen Feierstunde im Badischen Winzerkeller, gedachte der Lions Club Breisach-Kaiserstuhl-Tuniberg seiner Clubgründung vor 30 Jahren am 05.07.1985.

Der Lions Club stellt eine international tätige Wohltätigkeitsorganisation dar, der weltweit 1,37 Millionen Mitglieder in 210 Ländern angehören. Wie District Governorin Konstanze Schwarz im Rahmen ihrer Grußworte ausführte, liegen die Schwerpunkte international insbesondere auf der Bekämpfung von Hunger und Blindheit. Der Lions Club Breisach-Kaiserstuhl-Tuniberg sammelte in den vergangenen 30 Jahren einiges an Spendengeldern, die überwiegend der Jugend- und Seniorenarbeit in der Region zugute kamen, so Torsten Weismann, Präsident des Breisacher Clubs. Als Beispiele führte er die Finanzierung der Jugendprogramme Lions Quest und Klasse 2000, die finanzielle Unterstützung der Drogenberatung in Endingen sowie Spenden an die katholische Pfarrgemeinde St. Stephan und die evangelische Martin-Bucer-Gemeinde auf. Im Rahmen der Jubiläumsfeier ehrten Schwarz und Weismann die anwesenden Gründungsmitglieder Georg Mittl, Viktor Federer, Kurt Wörne und Dr. Rainer Ottinger für Ihre 30jährige Mitgliedschaft. Einen Verdienstorden erhielten Bernhard Klorer, Michael Brand und Rainer Pilipp, eine besondere Ehrung erfuhr Josef Köhninger für seinen Einsatz als Schatzmeister und Vorstandsmitglied über 25 Jahre.

Am Weihnachtsmarkt dabei

Wie in den vergangenen Jahren wird der Lions-Club auch am diesjährigen Weihnachtsmarkt am 28. und 29.11. auf dem Marktplatz dabei sein. Mit Erlösen aus dem Weihnachtsmarkt möchte der Lions-club dieses Jahr den Kirchbauverein der Martin-Bucer-Gemeinde bei der Sanierung der evangelischen Kirche unterstützen. Verkauft werden neben Glühwein, Kinderpunsch und Kartoffelsuppe wie in den Vorjahren auch Weihnachtsbäume. „Wir hören oft das Argument, dass bei einem Christbaumkauf am 1. Adventswochenende dieser an Weihnachten bereits die Nadeln verliert, was aber nicht richtig ist. Die Bäume, die in den darauffolgenden Wochen gekauft werden und nicht von lokalen Produzenten stammen, sind ebenfalls bereits geschlagen worden und somit genauso frisch wie die, die von uns am Weihnachtsmarkt verkauft werden, der große Vorteil bei uns ist, dass wir die Bäume liefern.“ merkt Präsident Weismann an. Die Bäume können auf dem Markt ausgesucht und dann gegen eine geringe Gebühr an einem der darauffolgenden Wochenenden zu den Erwerbern nach Hause gebracht werden.

 

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