Markgräfler Bürgerblatt

Leserbrief zum Thema: „Käppelematten“

Zum Leserbrief „Käppelematten“ (MBB 14. Juli) erreicht uns folgende Meinung:

„Wenn dem neu hinzugezogenen Bürger Busch so am «Tafelsilber» der Stadt gelegen ist dass er wie ein Wutbürger eine Bürgerbefragung lostreten will, dann hätte er sich ja als befangenen Anlieger schon früher um die «touristische» Attraktivität dieses Wegs entlang der Felder und Wiesen kümmern können. Nach Regen und viele Wochen im Jahr kann man den Weg durch Matsch und Wassenrüberläufe gar nicht trockenen Fußes oder mit dem Fahrrad benutzen. Meines Wissen haben die Anlieger immer eine Sanierung verhindert.
Schaut man sich den vorgesehenen Bebauungsplan an so nimmt die geplante Fläche kaum etwas von der «Naturlandschaft» weg. Im Gegenteil: abgesehen von der Notwendigkeit kann eine Bebauung und eine ordentliche Straße nur den Durchgang endlich verschönern.
Wie Bürgermeister Blens richtigstellte, sind die Bebauungspläne seit vielen Jahren bekannt und wurden Herrn Busch beim Zuzug ausdrücklich mitgeteilt. Schluss mit dem Vorwand und falschen Argumenten als Vorwand für egoistisches Eigeninteresse.“
Henner Haufe, Sulzburg

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