Markgräfler Bürgerblatt

Kommt „Lola“ nach Freiburg?

Isabelle Neu für deutschen Filmpreis nominiert

Eine „Lola“ für Isabelle? Wir drücken Frau Neu die Daumen. Foto: Britt Schilling

Eine „Lola“ für Isabelle? Wir drücken Frau Neu die Daumen. Foto: Britt Schilling

Freiburg. Wenn morgen in Berlin der deutsche Filmpreis gefeiert wird, ist auch eine Freiburgerin mit dabei: Isabelle Neu, die in der Kategorie „Maskenbild“ zusammen mit Chefmaskenbildnerin Tatjana Krauskopf auf eine „Lola“ hoffen darf.
Die beiden sind, gemeinsam mit der dritten Kollegin Eva Maletz und Katharina Pade von der Manufaktur München für das Maskenbild der Produktion „Elser“ verantwortlich, die derzeit im Kino zu sehen ist.
Derzeit ist Isabelle Neu mit ihrer Kollegin für einen „Niedersachsen-Tatort“ engagiert, danach stehen Dreharbeiten für eine Serie in Prag an. Doch auch in Freiburg und der Regio ist Isabelle Neu, deren Werkstatt auf dem Ganter-Areal in der Schwarzwaldstraße beheimatet ist, immer wieder aktiv. So zum Beispiel für die TV-Serie „Tiere bis unters Dach. In der Werkstatt auf dem Ganter Areal entstehen heute vor allem Specialeffects in Vorbereitung auf Dreharbeiten. Die Grundlagen dazu erhielt Isabelle Neu in London bei einer Zusatzausbildung in Neill Gortons FX-Studio. So ist sie nicht nur als Maskenbildnerin, sondern auch als Fachfrau für Special-Effects gefragt.

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