Markgräfler Bürgerblatt

Kleinkaliber Schützenverein Heitersheim 1926 e.V.

Gute Stimmung vor dem Wettkampf; 2.v.l. Stefanie Sabisch, daneben der „Shooty“ (Maskottchen des DSB) und Kim Schladebach; außen jeweils die erfolgeichen Pistolenschützen. Foto: privat

Jugend unter den deutschen TopTen

München. 31 mal gingen SchützInnen des Kleinkaliber Schützenverein Heitersheim 1926 e.V (KKSV) bei derdiesjährigen Deutschen Meisterschaft der Sportschützen auf der Olympiaschießanlage in München an den Start.
Die sportlich besten Leistungen lieferten bei den Juniorinnen Lisa Grammelspacher, Anna-Lena Kupke und Lea Ganter ab – sie traten zweimal mit dem KK-Gewehr an und belegten beim Dreistellungskampf Platz 22 und beim KK Liegend den 15. Platz. Herausragend dabei war Grammelspacher, die mit 562 von 600 möglichen Ringen im Einzel Platz 17 im Dreistellungskampf und mit 584 Ringen im KK Liegend mit Platz 12 die TopTen nur knapp verpasste.
Julia Schmidt, Alina Steffe und Lukas Winterhalter, Jugendklasse, gingen insgesamt viermal in zwei Tagen an den Start;  beim KK Liegendkampf über 60 Schuss errangen sie in der Mannschaftswertung Platz 10. Die beste Einzelplatzierung errang Alina Steffe mit Platz 17. In der Schülerklasse vertraten Stefanie Sabisch, Kim Schladebach und Julius Winterhalter die Farben des KKSV: Sie waren mit dem Luftgewehr im Dreistellungs- und Stehendkampf am Start und schafften im Dreistellungskampf Platz 9. Jeweils die Beste der Drei war Sabisch, die im Dreistellungskampf mit 578 von 600 Ringen glänzen konnte und im Stehendwettbewerb auf 187 Ringe kam. Schladebach stand ihr mit 574 bzw. 186 Ringen kaum nach.
Und dann war da noch der ShootyCup. Bereits zum elften Mal nach der Einführung 1997 war der KKSV dieses Jahr bei diesem Event, zu dem sich die jeweils besten Luftgewehr- und Luftpistolenteams eines Landesverbandes qualifizieren. Stefanie Sabisch und Kim Schladebach zeigten sich von ihrer besten Seite und schossen beide 187 von 200 Ringen: Platz 5 unter den Gewehrschützen. Leider hatten die Pistolenschützen aus Hauingen nicht ihren besten Tag erwischt, so dass die Mannschaft gegen die traditionell stärkeren Pistolenteams aus  dem Osten Deutschlands nicht bestehen konnte und das Finale der besten Acht nicht erreichte.

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