Breisach Aktuell

Im Schlepptau des Fördervereins

Bild: BA

600 Schüler der Julius-Leber-Schule werden breit gefächert unterstützt

Der Freundes- und Förderverein der Julius-Leber-Schule (JLS) ist aktiver Garant schulischen Lebens und damit wichtiges Organ der Schule. Finanziell schlechter gestellte Schüler können finanziell gleichgestellt werden, um bei den Angeboten der Schule teilzuhaben zu können. Harald Wochner führt den Förderverein und referierte über ein breites Betätigungsfeld, damit alle hoch gesteckten Förderziele erreicht werden können.
Ein Vorsitzender braucht eine starke Mannschaft, um sein Amt wirkungsvoll gestalten zu können. Darauf kann Wochner auch bauen. Mit seiner Stellvertreterin Alexandra Weichsel, Rechnerin Eva Leber und den Beiräten und Beirätinnen Antje Spohner, Doris Unmüßig, Andreas Jäger, Ellen Bastian und Siegmund Früh ist der Verein bestens aufgestellt. Früh ist Schulleiter der JLS, Bastian seine Stellvertreterin. Alle drei Jahre sind Neuwahlen. So wurden alle wieder im Amt bestätigt (Jäger in Abwesenheit), Michael Fuß von der IG Breisacher Vereine leitete die Vorstandswahlen nach der Entlastung des Gesamtvorstandes, die Wahlen finden jeweils im Rhytmus von drei Jahren statt. Die Entlastung war auch keine Frage, denn Eva Leber konnte über erfreuliche Zahlen berichten und das Referat des Vorsitzenden ergab ein ausgesprochen vielfältigen Dreijahresrückblick. Einziger Wermutstropfen: Der Schriftführerposten konnte abermals nicht besetzt werden.

Die stabile Achse mit Mitzieheffekt (Früh) und mit viel Einsatz (Bastian) ist eine Verein, den man sich so wünscht. Die Schulleiter waren voll des Lobes über die vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit, um die Schulgemeinschaft zu fördern. Zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit und ein großer Helferpool sind Markenzeichen des 169 Mitglieder starken Vereins. Den Helfern dankte Wochner ausdrücklich. Dies sei ganz im Sinne von Julius Leber, der in seinem am Ende politisch bedrängten Leben insbesondere Zivilcourage und Mut gezeigt habe. Keine Diskriminierungen und Ausgrenzungen, nein ganz im Gegenteil, die soziale Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt.

Die starke Mannschaft um Teamplayer Wochner ist im Kontext mit der Schulleitung, den Schülern und Eltern eine homogene Schulgemeinschaft. Den Part des Vereins umschrieb Leber völlig zurecht mit den Worten: „Wir sind schon ganz schön gut“.

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