Breisach Aktuell

„Ich will fliegen!“

„Ich will nie erwachsen werden, ich will fliegen und spielen“ Wer kennt diesen Satz nicht?! Peter Pan!

Beeindruckende Inszenierung von Peter Pan an der Julius-Leber-Schule

Die Theater-AG der Julius-Leber-Grund- und Werkrealschule führte das Theaterstück „Peter Pan“ auf und nahm die Zuschauer mit auf eine aufregende Reise ins Nimmerland.

 

Dieses Theaterstück für die ganze Familie von Tommy Schmidt nach einem Roman von J.M. Barrie entstand in monatelanger Probenarbeit unter der Regie von Lehrerin Simone Engist. In der Theater-AG spielen Schüler von der dritten bis zur siebten Klasse. Diese fieberten mit Spannung und vor allem mit großem Lampenfieber der Premiere des Stückes entgegen. Peter Pan begleitet, kurz nach dem Schlafengehen, vier Schulkinder auf eine abenteuerliche Reise ins Nimmerland. Dort treffen sie nicht nur auf „die verlorenen Kinder“, mit denen sie sich schnell anfreunden, sondern auch alle anderen Bewohner der Insel. Zu diesen Bewohnern zählen die hinterhältigen Piraten, die zauberhaften Meerjungfrauen und auch die tapferen Indianer. Doch die Freude, „die verlorenen Kinder“ getroffen zu haben, währt nicht lange. Während Peter sich mit seiner Lieblingsfee Glöckchen streitet, werden die Kinder von dem schauerlichen Kapitän Hook und seiner Mannschaft entführt. Dies eint Glöckchen und Peter Pan. Sie machen sich in heldenhafter Weise an die Befreiung der Kinder und auch an die Rettung des in Gefangenschaft geratenen Indianermädchens. Immer wieder taucht das mysteriöse Krokodil auf, welches durch seine seltsamen Laute Unruhe stiftet. Nach diesem aufregenden und spannenden Abenteuer sind die Kinder froh, nach Hause zu kommen und dort von ihren schon vor Angst wartenden Müttern in den Arm genommen zu werden. Tosender Applaus begleitete die Darsteller, während sie die einstudierte Hymne „Ich will fliegen“ zu Davids Guettas einstigem Sommerhit „“ sangen. Die Zuschauer waren begeistert von der Leistung der jungen Künstler. Aber nicht nur das, auch die Kostüme, Kulissen und der gut ausgewählte Soundtrack sowie die Gesangseinlagen der Helden hinterließen einen bleibenden Eindruck. Ellen Bastian, stellvertretende Schulleiterin, würdigte das „harmonische Zusammenspiel“ der Grund- und Werkrealschüler, die zum ersten Mal gemeinsam eine Inszenierung auf die Beine stellten. Simone Engist, bedankte sich nicht nur bei den Darstellern selbst, sondern auch bei den Zuständigen hinter der Bühne, ohne die diese Aufführung nicht machbar gewesen wäre. Einen Herzenswunsch äußerte Simone Engist dann auch noch. Sie wünscht sich, dass durch die Einnahmen und Spenden ein eigener Bühnenvorhang für die Aula der Schule angeschafft werden kann.

Teilen Sie jetzt diesen Beitrag! Unsere Sharing-Buttons stehen im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

Das könnte Dich auch interessieren …