Markgräfler Bürgerblatt

Hebelschule Schliengen: An Bord des Forschungsschiffes „Aldebaran“

Forscher unter sich: die Sieger von „Jugend forscht“ bei den „großen“ Kollegen an bord der „Aldebaran“. Foto: privat

Schliengen. Jüngst fuhren die Schüler Meike Wessel, Lara Drolshagen, Larissa Richter und Gina Strehlau von der Gemeinschaftschule „Hebelschule“ in Schliengen an den Bodensee, um dort auf dem Forschungsschiff „Aldebaran“ einen unvergesslichen Tag zu verbringen.
Sie waren von der Baden-Württemberg-Stiftung im Rahmen des „mikro makro mint“-Projektes eingeladen worden, ihre Projekte „Faserfilter“ und „Ocean Cleanup“ vorzustellen, mit denen die Gruppen 2015 bzw.2016 bei „Jugend forscht“ angetreten waren und dieses Jahr sogar mit dem Landessieg (Meike und Lara, „Faserfilter“) erfolgreich waren. Außerdem durften sie auf dem Schiff auch ihr Projekt auch gleich zur Anwendung bringen, es wurden Wasserproben aus dem Bodensee entnommen, mit der Apparatur filtriert und mit einem Mikroskop auf dem Schiff untersucht.
Von der Besatzung, dem Biologen und Erbauer der „Aldebaran“, Frank Schweikert, dem Ozeanographen Steffen Schulz und Joana Thiel von der Universität Konstanz erhielten sie Einsicht in die spannende Arbeit und die technische Ausstattung des einzigartigen Schiffes, das normalerweise auf den Weltmeeren unterwegs ist, um Forschungsprojekte in Kooperation mit Universitäten durchzuführen.
Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichem Wetter durften die Mädchen auch am Steuer ihr Talent unter Beweis stellen und gemeinsam mit dem Skipper das Schiff über den Bodensee steuern. Dank an die Crew der „Aldebaran“ und die Baden-Württemberg-Stiftung, die diesen lehrreichen Tag ermöglicht haben.

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