Markgräfler Bürgerblatt

Grenzen überschreiten

Freiburg. Dr. Klaus Schüle ist neuer Leiter der Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa im Regierungspräsidium Freiburg (SGZE). Schüle, der bisher die stellvertretende Leitung der Stabsstelle innehatte, wurde von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer nun offiziell bestellt.
„Klaus Schüle hat sich bereits in den letzten Jahren mit großen Engagement für die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eingesetzt. Insbesondere beim Zukunftsprozess Fessenheim hat er wichtige Impulse gesetzt. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir mit ihm die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partnern am Oberrhein fortsetzen werden“, sagte Regierungspräsidentin Schäfer.
Dr. Klaus Schüle (55) ist Jurist und steht seit 1990 als Verwaltungsbeamter in den Diensten des Landes Baden-Württemberg – seit 1996 beim Regierungspräsidium unter anderem in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Zehn Jahre saß er ab 2001 als gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Freiburg-Ost/Hochschwarzwald für die CDU im Landtag in Stuttgart. Seit 2014 arbeitet er als stellvertretender Leiter für die Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (SGZE) wieder im Regierungspräsidium Freiburg. Schüle betreute als Frankreichbeauftragter insbesondere auch die grenzüberschreitenden Aspekte des Betriebs des Atomkraftwerks Fessenheim, die zugehörige Gremienarbeit wie die Commission locale d’information et de surveillance (CLIS) sowie in den vergangenen Monaten den „Zukunftsprozess Fessenheim“. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
1986 richtete die baden-württembergische Landesregierung ein sogenanntes „Grenzlandreferat“ ein, als Schnittstelle zwischen Staatsministerium und Hausspitze beim Regierungspräsidium bei auswärtigen Kontakten Baden-Württembergs mit Frankreich und der Schweiz.

Teilen Sie jetzt diesen Beitrag! Unsere Sharing-Buttons stehen im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

Das könnte Dich auch interessieren …