Markgräfler Bürgerblatt

Ferienrätsel – Riesen Spaß für alle Beteiligten!

Foto: MBB

Foto: MBB

Das „Große Ferienrätsel“ des Markgräfler Bürgerblattes ist vorüber, unsere „Glücksfee“ Susanne Prügel hat die Preise gezogen und Tag für Tag gehen Briefe und Päckchen zur Post, damit die Gewinner möglichst rasch ihre Preise erhalten.
Das ist, neben der alltäglichen Arbeit, für das kleine Team des MBB eine große zusätzliche Aufgabe, die aber allen Spaß macht – besonders dann, wenn bei den Einsendungen – egal, ob per Post oder per Mail – immer wieder nette Kommentare zu finden sind. Die reichen von „Das hat einfach viel Spaß gemacht“ über „Bitte, bitte, lass alles richtig sein, ich möchte soo gern hinter die Kulissen des SC sehen“ bis hin zu „Toll, dass Ihr Euch Gedanken um die nähere Heimat gemacht und daraus die Fragen gesucht habt!“
Uns hat es im Vorfeld Riesenspaß gemacht, Fragen zu suchen und zu überlegen, ob dies nicht zu einfach, das nicht zu speziell und jenes vielleicht nur etwas für absolute Spezialisten sein könnte. Aber wir haben die Findigkeit unserer Leser ganz klar unterschätzt: Um es summarisch zu sagen: Unsere Leserinnen und Leser kennen sich sehr, sehr gut im Markgräflerland aus!
Es gab – jetzt kann man es ja zugeben – auch zwei „Gemeinheiten“: bei zwei Fragen waren zwei Antworten richtig: sowohl in Bad Krozingen wie auch in Bad Bellingen waren einst Ölbohrungen Ausgangspunkt der „Bäderkarriere“. Interessanterweise hat sich niemand für beide Antworten entschieden.
Das haben einige wenige bei der zweiten Doppelantwort durchaus getan: Sebastian Deisler und Othmar Hitzfeld stammen beide aus Lörrach – das wussten die meisten. Aber beide waren auch nie Weltmeister – auf diese Antwort kamen nur wenige!
„In Teufels Küche“ will wohl – verständlicherweise – niemand so gern. Das ist möglicherweise die Erklärung, warum diese Frage die meisten Fehlantworten hatte. „Teufels Küche“ heißen steinzeitliche Höhlenbehausungen in der Nähe von Ehrenkirchen – am Isteiner Klotz hat Luzifer bisher noch nicht gekocht…
Die Leser des Markgräfler Bürgerblattes sind wohl keine Freunde der Statistik: wie viele Gemeinden denn das Markgräflerland hat gehörte auch zu den beliebtesten „Ausreißern“ – 30 lautet die richtige Antwort.
„Ui, das ist aber schwer!“, staunte Sascha Glunk vom SC, als er die Ferien-Ausgabe des Markgräfler Bürgerblattes in Händen hielt. Mag sein – aber das scheint gerade einige unserer Leser herausgefordert zu haben. So schrieb eine Müllheimerin: „Das hat Spaß gemacht – wann gibt’s das nächste Rätsel?“ Tja, mal sehen.
Erst einmal: Danke an Sie, liebe Leserinnen und Leser. Ihre zahlreichen Einsendungen haben bewiesen, dass wir mit unserer „Ferienaktion“ richtig lagen. Und vielen Dank auch an alle Sponsoren, die spontan bereit waren, die „Ferien-Ausgabe“ dank ihrer Preise so attraktiv zu machen – vorneweg sei, stellvertretend für alle anderen, Sascha Glunk vom SC Freiburg, Rolf Rubsamen von der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen und Jan Merk vom Markgräfler Museum Müllheim gedankt. Alle drei haben sofort eingewilligt, einen „Preis, den man nirgends kaufen kann“ zu kreieren: Vielen Dank!
Alle Gewinner werden dieser Tage direkt von uns benachrichtigt. Die „Hauptgewinner“ müssen sich dann bitte mit den Veranstaltern der „Preise, die man nicht kaufen kann“ direkt in Verbindung setzen, um einen Termin für die Führungen auszumachen. Wir gratulieren Herrn Ulrich Blakowski aus Hartheim zu seinem Blick hinter die Kulissen des SC, Frau Frauke Fellmann-Helms aus Müllheim zu ihrer Privatführung durch das Markgräfler Museum Müllheim und Frau Rosi Matz aus Bad Krozingen zu ihrer Erkundung der Katakomben unter dem Kurpark.

Teilen Sie jetzt diesen Beitrag! Unsere Sharing-Buttons stehen im Einklang mit dem deutschen Datenschutzrecht.

Das könnte Dich auch interessieren …