Markgräfler Bürgerblatt

Erzdiözese Freiburg schreibt vierten Kunstpreis aus: „Was ist wahr?“

 

Mit insgesamt 10.000 Euro ist der Kunstpreis dotiert, den die Erzdiözese Freiburg im Juli ausgeschrieben hat. Wie das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg mitteilte, sind KünstlerInnen dazu eingeladen, sich mit ihren Werken in der Sparte „Bildende Kunst“ zu bewerben. Das Thema lautet: „Was ist wahr?“. Die Frage ist bewusst offen formuliert und soll eine große Bandbreite an Assoziationen aus unterschiedlichen Kontexten hervorzurufen.

Die Kulturkommission in der Erzdiözese Freiburg fordert mit der Ausschreibung des Preises dazu auf, ganz eigene Positionen zu formulieren und die BesucherInnen der Ausstellungen zur Auseinandersetzung mit dem Thema zu motivieren. Die nominierten Arbeiten werden ab Winter 2018/19 im Morat-Institut in Freiburg (www.morat-institut.de), im Kunstmuseum Singen (www.kunstmuseum-singen.de) und im Stift Neuburg in Heidelberg (www.stift-neuburg.de) gezeigt.

Hauptberuflich tätige KünstlerInnen sowie StudentInnen einer Kunsthochschule sind eingeladen, eine einzige Arbeit in Form eines Konzeptes oder einer Reproduktion einzureichen. Eine Fachjury wählt in einem ersten Schritt bis zu zwanzig Arbeiten aus, die in drei Ausstellungen präsentiert werden. Zur Ausstellung entsteht ein Katalog.

In einem zweiten Auswahlverfahren bestimmt die Jury die drei PreisträgerInnen. Die Preisverleihung findet dann im Rahmen einer der drei mit dem Preis verbundenen Ausstellungen (Winter 2018 bis Sommer 2019) statt. Ein erster Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, ein zweiter mit 3.000 Euro und ein dritter mit 2.000 Euro.

Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 30. November 2017.

Info: www.kultur-ebfr.de

und auf Facebook: www.facebook.com/erzdioezese-freiburg

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