Breisach Aktuell

Eine Feier zum Abschied

Wendelin Hintereck (Mitte) und Joachim Mertins (rechts) wurden in einer Feierstunde verabschiedet.

Breisach-Niederrimsingen

Nach zehn Jahren als Ortsvorsteher gab Wendelin Hintereck sein Amt an Frank Greschel ab. Deshalb gab es Ende August eine große Verabschiedungsfeier, zu der sich viele Freunde, Bekannte und Politiker im Gemeindesaal in Niederrimsingen einfanden.

 

Aber nicht nur der Ortsvorsteher, sondern auch der Ratsschreiber Joachim Mertins wurde mit dieser Feier aus seinem Amt verabschiedet.

Die Musikkapelle Niederrimsingen spielte zur Einleitung ein heiteres Stück. Zuerst begrüßte Frank Greschel alle Gäste, dann verabschiedete Bürgermeister Oliver Rein Wendelin Hintereck und brachte seinen großen Dank zum Ausdruck, für all die Jahre Arbeit und Unterstützung, auch im Breisacher Rathaus.

Nun ließ es sich der Ortsvorsteher a. D. nicht nehmen, ebenfalls ein paar Dankesworte an die Besucher zu richten. Im Anschluss dazu übergab er Frank Greschel die Amtskette und die Ortsvorsteher-Glocke.

Zwischen den Programmpunkten sorgte die Musikkapelle dafür, dass keine Langeweile aufkam. Joachim Mertins wurde vom Ehrenvorsitzenden der Niederrimsinger Vereinsgemeinschaft Erhard Bucher verabschiedet. Er stand 45 Jahre im Dienste der Vereine und der Niederrimsinger Bürger.

Die Gäste hatten ebenfalls die Möglichkeit, ein paar Grußworte an den nun ehemaligen Ortsvorsteher oder auch Ratsschreiber zu richten. Zu Gast war ebenfalls die Bürgermeisterin von Pürgg-Trautenfels Barbara Krenn, deren Gemeinde schon eine zwanzigjährige Partnerschaft mit Niederrimsingen verbindet. Auch sie richtete ihr Wort an Wendelin Hintereck und betonte, dass er die Partnerschaft der beiden Gemeinden immer unterstützt und gepflegt hat.

Christiane Hönig dankte im Namen ihres Teams für ein „immer offenes Ohr“. Und die Trachtengruppe „Die lustigen Tuniberger“ zeigte mit zwei ihrer Volkstänze ihr Können.

Nach der Übergabe der Geschenke ging das Wort noch einmal an den jetzigen Ortsvorsteher Frank Greschel, der den offiziellen Teil beendete und das gemütliche Beisammensein wortwörtlich „einläutete“.

Für die Verpflegung und das gemütliche Ambiente sorgten die Landfrauen.

Bild und Text: Hannah Steimer

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