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Bild: fb Tour de Ländle

Eselsbrunnen in Ihringen

Jetzt steht er dort, dieser Brunnen, im Schmucke eines Esels. Dieser bronzene Esel auf dem Eselsbrunnen ziert künftig den Weinort Ihringen.

Der Brunnen ist ein Ihringer Gemeinschaftswerk, an welche die Steinmetzfirma von Bernd Geisert Hand angelegt hat. Susanne Stiefvater, Mitarbeiterin des Hauses, hat dem Modell zuvor den planerischen Schliff gegeben. Die Strickgruppe des Trachtenvereins hat 4000 Euro und die Gruppe GUVA haben 9000 Euro gesammelt und zweckgebunden gestiftet. Da wurde nicht nur der Brunnen auf dem Platz vor der Bäckerei Hauser installiert, nein der ganze Vorplatz der Einmündung wurde neu gepflastert, es wurden Blumentröge aufgestellt und Sitzgelegenheiten geschaffen.

Den festlichen Akt begleitete Bürgermeister Martin Obert mit den Worten „Was lange währt…“. Dort am Platze stand einst schon ein Brunnen, der sanierungsbedürftig war. Dieser wurde nun geliftet und völlig neu gestaltet. Da damit auch ein neues Rohrnetz fällig wurde, kam es zur Platzumgestaltung, wobei die Ihringer Kommunalgemeinschaft den Weg ebnete und das Projekt unterstützten. Arno Müller der „Singende Winzer“ sprach ein Gedicht und dann wurde gefeiert. Mit dabei die Initiatorinnen der Trachtengruppe und der GUVA mit den vier rührigen Mitgliederinnen mit deren Sprecherin Veronika Reinert. Diese Damen haben durch Sammelaktionen schon oft mitgeholfen, soziale und geminnützige Projekte zu unterstützen. So lag dieses Kunstwerk fast ausschließlich in weiblicher Hand. Planung und Finanzierung, das sind mit die wichtigsten Säulen eines Projekts, dafür standen jene Frauen, die selbstlos und ehrenamtlich zur Verschönerung von Ihringen beigetragen haben.

 

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