Markgräfler Bürgerblatt

Basler Zoo – Nachwuchs nicht nur bei den Giraffen

Erfrischendes Eis mit Früchten für die Javaneraffen. Foto: Basel Zoo

Erfrischendes Eis mit Früchten für die Javaneraffen. Foto: Basel Zoo

Basel. Freudiges Ereignis im Zoo Basel: Bei den Kordofan-Giraffen hat es Ende Juli Giraffennachwuchs gegeben. Mutter Kianga (6 Jahre) und ihr Junges sind wohlauf. Noch hat das Jungtier keinen Namen, er wird später von den Tierpflegern festgelegt.
Kordofan-Giraffen haben auf der Innenseite der Beine nur kleine, eher unregelmäßige Flecken und sind in der freien Wildbahn nicht so weit verbreitet (Tschad, Nigeria, Kamerun). Die Giraffen-Unterart wird seit 2011 im Zoo Basel gehalten. Wenn es das Wetter zulässt sind Kianga und das junge Giraffenmännchen auf der Außenanlage zu sehen. Der Zoo Basel ist Bestandteil des Zuchtprogramms europäischer Zoos. Nachwuchs gab es unter anderen auch bei den Gorillas, Zwillinge bei den Borstenhörnchen und Drillinge im Löwengehege
Die Region Basel ist für ihr mildes Klima bekannt, daher fühlen sich viele Tiere aus wärmeren Gefilden im Basler Zoo wohl, mögen auch die höheren sommerlichen Temperaturen. Dennoch schätzen sie bei hohen Temperaturnen, ebenso wie Tierarten aus kühleren Zonen, eine Abkühlung durch eine Wasserdusche oder nutzen vorhandene Kühlmöglichkeiten in ihren naturnahgehaltenen Anlagen. Menschen-, Javaner- und Klammeraffen sind sich da ähnlich: alle lieben kühlendes Eis mit eingefrorenen Gemüse- und Früchtestücken.
Der Zoo in Basel ist im August täglich von 8 bis 18.30 Uhr, im Sept. und Okt. bis 18 Uhr, im Nov und Dez. bis 17.30 Uhr geöffnet. (rs)
Info: www.zoobasel.ch

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