Markgräfler Bürgerblatt

Badenova unterstützt die Gesundheitsstadt: Wassersprudler für Schulen und Rathaus

Johann-Martin Rogg (Badenova, ganz links), Bildmitte Dr. Sabine Stein (Rektorin Max-Planck-Realschule) und Volker Kieber (Bürgermeister Bad Krozingen) bei der offiziellen Einweihung des Trinkwassersprudlers. Foto: badenova

Bad Krozingen. Badenova, der „Wasserpartner“ von Bad Krozingen, hat in der Gesundheitsstadt drei Wassersprudel-Anlagen installiert: Im Rathaus sowie in zwei Schulen. Im Rahmen eines Pressetermins nahm Bürgermeister Volker Kieber die Sprudler offiziell in Betrieb.

 
Der Vorteil von fest installierten Wassersprudelanlagen im öffentlichen Raum liegt auf der Hand, so Johann-Martin Rogg, Unternehmensbereichsleiter Kommunalmanagement bei Badenova: „Unser Wasser aus der Leitung ist von einwandfreier Qualität und besitzt einen guten Geschmack. Davon können nun  viele Menschen quasi im Vorbeigehen profitieren.“ Das Trinkwasser kommt vom Badenova-Wasserwerk Hausen an der Möhlin.

 
Neben der Sprudelanlage in der der Max-Planck-Realschule sowie der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule steht auch im Rathaus ein Sprudler, an dem sich die Bürger kostenfrei bedienen können. Volker Kieber, Bürgermeister der Gesundheitsstadt Bad Krozingen, hatte sich für die Investition eingesetzt: „Wassersprudler sind vom gesundheitlichen aber auch ökologischen Aspekt her eine gute Investition: Das Wasser aus der Leitung unterliegt strengen Kontrollen und muss nicht wie gekauftes Flaschenwasser kostspielig durch die Lande transportiert werden.“ Den Klimaeffekt belegen Studien: Die CO2-Bilanz von Wasser aus der Leitung beträgt nur 0,4 Gramm pro Liter. Bei regionalem Flaschenwasser fallen 127 Gramm CO2 an, bei ausländischen Produkten ist die Bilanz um vieles schlechter. Wasser in Flaschen reist im Schnitt 180 km. „Bei 9 Mrd. Liter Glas- und PET-Flaschen, die die Deutschen pro Jahr trinken, werden Umwelt und Klima stark belastet – auch weil der Anteil der Einwegflaschen überwiegt. Die Bilanz: 4, 7 Mio. Tonnen Treibhausgase jährlich.“, so Johann-Martin Rogg.
Insgesamt wurden durch die Errichtung dreier Trinkwassersprudelanlagen rund 14.000 Euro investiert.

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