Breisach Aktuell

Baden in Wein und Bier

Bild: Alte Wache

Sensorisches Duell zweier regionaler Kulturgüter

Erlesenes 4-Gänge-Menü mit korrespondierenden Bieren der Brauerei Ganter und badischer Weinauswahl der Alten Wache – Haus der badischen Weine – serviert in der Villa Ganter
Mit Katharina Ganter-Fraschetti von der Brauerei Ganter und Alixe Winter von der Alten Wache – Haus der badischen Weine führen zwei große Sensorikerinnen auf ihrem Gebiet zwei beliebte und traditionsreiche Getränke zusammen. Die beiden Geschäftsführerinnen blicken als gemeinsame Organisationspartner von „BADEN in Wein und Bier“ am 28. Oktober 2016 um 19 Uhr in der Villa Ganter über den eigenen „Glasrand“. Offen für neue sensorische Erlebnisse haben die beiden Damen mit Spitzengastronom Stephan Köpfer von Köpfer’s Steinbuck in Bischoffingen ein 4-Gänge-Menü mit ausgesuchten Speisen zusammengestellt. Zu jedem Gang werden jeweils ein korrespondierender Wein und ein Bier serviert. Der Gast trifft die Entscheidung selbst, welches für ihn der bessere Essensbegleiter ist. So eindeutig wie vielleicht viele denken, wird die Antwort nicht sein. Denn Bier genauso wie Wein verändert sich geschmacklich je nach Speisenbegleitung.

Geschmacklich experimenteller und außergewöhnlicher Abend

Was bevorsteht ist ein geschmacklich experimenteller und außergewöhnlicher Abend. Die Veranstaltung „BADEN in Wein und Bier“ in der Villa Ganter, Schwarzwaldstraße 43 in Freiburg kostet 79 Euro pro Person. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an service@alte-wache.com erforderlich. Der Spruch „Bier auf Wein, das lass’ sein. Wein auf Bier, das rat’ ich Dir“ löst bei Ganter-Fraschetti und Winter ein mildes Lächeln aus. „Bei unserem Experiment gehen zwei kulturelle Getränke unserer Region Hand in Hand durch ein Menü.

Die Frage des „Entweder – Oder“ lassen wir genussreich hinter uns und freuen uns auf spektakuläre neue Sinneseindrücke“, so die Geschäftsführerin der Alten Wache – Haus der badischen Weine, Alixe Winter. „Eigentlich ist der Spruch ein Hinweis darauf, mit dem leichteren alkoholischen Getränk zu beginnen und sich dann zu steigern“. „Das ist nach wie vor vernünftig, und auch wir werden in dieser Reihenfolge bleiben“, ergänzt Katharina Ganter-Fraschetti, Geschäftsführerin der Brauerei Ganter

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