Breisach Aktuell

40 Jahre bei Kleyling

v. l. Kathrin Kleyling, Klaus Stadelbacher und Gerhard Kleyling.

Klaus Stadelbacher feiert sein Dienstjubiläum

Klaus Stadelbacher feierte Anfang August sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei Kleyling in Breisach.

 

Am 01.08.1974 trat Klaus Stadelbacher seine Ausbildungsstelle zum Speditionskaufmann bei der Firma Kleyling an. Jetzt wurde er nun für seine 40jährige Zugehörigkeit von der Firma Kleyling und Vertretern der Belegschaft geehrt. Heute ist Stadelbacher Verkehrsleiter bei der Spedition und rechte Hand der Chefin Kathrin Kleyling.

Schon während seiner Ausbildung sah er ein großes Entwicklungspotential im Export. Aus diesem Grund lernte er an der Abendschule Französisch und kümmerte sich vor allem um das Geschäft mit Frankreich. 1979 wurde er von der Firma für sieben Monate nach Grenoble geschickt, damit er dort die Mentalität und Sprache besser kennenlernte. Von 1983 – 1985 bildete er sich zum Verkehrsfachwirt weiter. 1985 wurde Klaus Stadelbacher Abteilungsleiter Export. Dort stellten sich ihm neue Herausforderungen, da die Spedition Kleyling nun auch mit Linienverkehren in die Benelux-Staaten expandierte. 1991 wurde Klaus Stadelbacher Prokurist. Seit Mitte der 90er Jahre hat er den Transportverkehr in den Osten aufgebaut. Ab Ende 1998 hat die Kleyling zweimal pro Woche diese Direktverbindung nach Polen bedient. Laut Klaus Stadelbacher war Kleyling die erste Firma, die solch eine Direktverbindung bieten konnte. Tschechien und Slowakei sind dann auch noch hinzu gekommen. Aber es ist für Stadelbacher auch immer wichtig, analog dazu junge Mitarbeiter aufzubauen und sein Wissen weiterzugeben. „Wir gewinnen unsere Kunden über Lösungen, nicht über den Preis“ resümiert der Vollblutspediteur. „Wir als Mittelständler produzieren maßgeschneiderte Dienstleistungen für den Mittelstand – unser Geschäft ist das in der Nische“ so sein Fazit über seine Arbeit.

Als kleine Beispiele erzählt Stadelbacher von dem Transport eines gesamten Fitnessstudios für den Sommerpalast des Königs von Saudi Arabien nach Casablanca oder für den Neubau einer GM-Motorenfabrik in Taschkent/Usbekistan hat er mit 15 Lkws Bauteile geliefert. Dankbar merkt er noch an, dass das alles nur mit dem Vertrauen der Geschäftsleitung möglich war.

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