Breisach Aktuell

10 Jahre Jugendabteilung

v.l.: Jochen Böhme, Thomas Hau, Guido Ludwig und Florian Haag. Bild: BA

Breisacher Feuerwehr feiert kleines Jubiläum

Dreizehn Mitglieder zählt die Abteilung Jugendwehr, die von Anfang an von Thomas Hau geführt wurde.
Jetzt gab es einen Stabwechsel. Guido Ludwig und Florian Haag sind die neuen Jugendwarte. Jeweils einstimmig gewählt auf fünf Jahre von den Jugendlichen der Abteilung. Am Abend wurde sie von Kommandant Jochen Böhme in ihre neuen Ämter bestellt. Thomas Hau wurde für seine Leistung von Böhme geehrt. Von Jörg Weber ,dem Stellvertretenden Kreisbrandmeister aus eigenen Reihen bekam er die Ehrennadel in Silber. Eine schöne Leistung von Hau, der die Jugendabteilung am 21. Oktober 2006 übernahm, nachdem das neue Gerätehaus fertig war und die logistischen Voraussetzungen geschaffen waren und Ehrenkommandant Jörg Leber damals die nötigen weiteren Voraussetzungen geschaffen hatte. Am Abend sahen sich die beiden wieder, Leber war als Erster. Bürgermeisterstellvertreter und Ehrenkommandant beim Festakt. „Macht weiter so“ war sein Lob für diese Jugendabteilung. Ebenfalls dabei Bürgermeisterstellvertreter Lothar Menges. Musikalisch hatte die Jugendmusikschule unter Leitung von Thomas Wenk mit dem „Jazz-Ensemble“. Leber startete auch einen Aufruf an Jugendliche, die ab dem 12. Lebensjahr in die Jugendwehr eintreten können. „Es ist etwas Besonderes, es lohnt sich bei der Feuerwehr zu sein“, formulierte es Leber. Vier Säulen bilden dabei das Gerüst. Die Räumlichkeiten und die Technik, die Feuerwehr selbst mit den Verantwortlichen, die Jugendwarte in ihrer Verantwortung und die Jugendlichen selbst, die ihre Freizeit sinnvoll nutzen können. Kommandant jochen Böhme dankte allen Beteiligten und den Jugendlichen. Ab dem 17. Lebensjahr steht dann der Wechsel zu den Aktiven an. Ein Reservoir für die Einsatzabteilung, etwa 20 Prozent bleiben im Personalbestand der Feuerwehr. Kameradschaft, Verantwortung und soziales Engagement rund um das Helfen haben somit Früchte getragen. Fast nur noch über die Jugendfeuerwehr ist es überhaupt möglich, Jugendliche für die Feuerwehr zu begeistern und damit endgültig zu gewinnen. Thomas Hau übergab eine gute Truppe der Jugendfeuerwehr. Der Tätigkeitsbericht in den letzten 10 Jahren konnte sich sehen lassen. Insbesondere Zeltlager, 24 Stunden Tage und viele Möglichkeiten der Präsentation der Jugendwehr waren zu verzeichnen. So ist die Jugendwehr in der Kernstadt nicht mehr wegzudenken. Zwiebelkuchenhock und Mithilfe bei Jubiläen sind zur Selbstverständlichkeit der Aufgaben der Jugendwehr herangewachsen. Die Jugendlichen erhielten am Abend nicht nur Dankesworte. Auch einen Gutschein für das Kino „Koki“ hatte Leber im Gepäck.

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