Markgräfler Bürgerblatt

Über uns

„s‘Müllemer Bürgerblatt“ – Eine Zeitung mit Herz

So sah das (Müllheimer) Bürgerblatt mal aus. Wer erinnert sich`?

So sah das (Müllheimer) Bürgerblatt mal aus. Wer erinnert sich`?

Im Oktober 1982 erwuchs daraus das „Markgräfler Bürgerblatt“ der Titel, der heute im Markgräflerland für „eine Zeitung mit Herz“ gilt. Von Anfang an wurde großen Wert darauf gelegt, seine Unabhängigkeit in Wort und Taten auch zu dokumentieren. Vielen Begehrlichkeiten, Anfeindungen und versuchter Einflussname  widerstehend, hat es das Markgräfler Bürgerblatt bis heute verstanden, seine Philosophie durchzuhalten. Zum Leben erweckt wurde das

Der Titel bis 1996

Der Titel bis 1996

„Müllheimer Bürgerblatt“ durch Edgar Frey. Am 22. November 1984 verabschiedete sich der Bürgerblatt-Herausgeber Edgar Frey mit einem „leisen“ Servus!. Mit der Ausgabe vom 6. Dezember 1984 begann dann die „Aera“ Werner Kleinfelder.

Der Titel bis 2002

Der Titel bis 2002

Wurde das Bürgerblatt in den ersten Jahren noch sehr einfach „hand-gestrickt“, geschah das jetzt zunehmend professioneller. Moderne und neue Techniken ersetzten nach und nach die „alte Handarbeit“. Heute entspricht die technische Ausstattung den modernen Erfordernissen. Im September 2002 wurde das, bis

Der Titel bis 2008

Der Titel bis 2008

dahin im Raum Bad Krozingen vom eigenständigen Duo-Verlag herausgegebene „Markgräfler Bürgerblatt“, in den Verlag eingegliedert. Einen Einschnitt bedeutete die Umstellung vom sogenannten „halben rheinischen Format“ auf das „Berliner Format“. Diese Umstellung vollzogen wir sehr schweren Herzens. Unsere Zeitungs-Druckerei nahm eine Format-Umstellung vor. Die nächste Druckerei, die unser gewohntes Format hätte drucken können, war in Stuttgart bzw. in Weinheim zu Hause. Diese Wege waren uns einfach zu weit. Mit dem „Berliner Format“ einher ging als positiver Effekt mehr Farbigkeit. Die Umstellung wurde mit der Ausgabe vom 28. November 2002 vollzogen. Das neue Format fand ein geteiltes Echo, Medien-Profis meinten: „jetzt häner e zittig“. Im Herbst 2008 vollzog sich dann die Änderung zum heutigen modernen Erscheinungsbild.