Breisach Aktuell

„Arthrose im Knie – was tun?“

Veranstaltungshinweis:

Die HELIOS Rosmann Klinik Breisach lädt am Mittwoch, den 15. Februar 2017, um 18.00 Uhr ein zum Vortrag „Arthrose im Knie – was tun?“ Der Referent ist der Kniespezialist und Leitende Oberarzt Dr. med. Dan Potthoff. Der anschauliche Vortrag wird sich inhaltlich mit der Entstehung und der Therapie von Kniearthrose befassen. Beleuchtet werden sowohl konservative als auch operative Behandlungsmethoden. Dr. med. Potthoff erklärt außerdem welche vorbeugenden Maßnahmen sinnvoll sind, um einer Arthrose im Knie aktiv vorzubeugen oder den Verlauf einer bestehenden Arthrose positiv zu beeinflussen. Die Veranstaltung findet in der Cafeteria der Klinik statt, der Eintritt ist frei.

Die häufigsten Symptome einer Arthrose im Kniegelenk sind Schmerzen, Bewegungsgeräusche und Verformungen des Gelenks. Patienten, die derartiges bei sich feststellen, kennt Dr. med. Dan Potthoff zur Genüge: „Diese Probleme sind weit verbreitet.“ Der Gelenk-Experte verfolgt bei der Behandlung einen konservativen Ansatz und sucht „für jeden Patienten nach Mitteln und Wegen, um eine Operation zu vermeiden oder möglichst lange hinauszuzögern.“

Dr. med. Potthoff ist zum einen als Leitender Oberarzt tätig und behandelt die stationären Patienten der Klinik, zum anderen betreut er in der Breisacher Praxis für Orthopädie auch ambulante Patienten. Sein orthopädisches Spezialgebiet sind Erkrankungen am Kniegelenk. Seit vielen Jahren verfolgt er die medizinischen Entwicklungen auf diesem Gebiet und behandelt jährlich rund 300 Kniepatienten persönlich.

„Bei einer Arthrose geht es vorwiegend darum, das Fortschreiten aufzuhalten, die Symptome zu lindern und den Einsatz eines künstlichen Gelenks hinauszuzögern oder gar zu verhindern“, erklärt der Kniespezialist. „Es gibt zwar einige vielversprechende Verfahren, wie zum Beispiel die Knorpelzelltherapie, aber heilen können wir die Arthrose mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln nicht.“ Entscheidend für die Wahl der Behandlungsmethode seien vor allem der Schweregrad, der bisherige Therapieverlauf und der Leidensdruck der Patienten.

Dr. med. Potthoff referiert am Mittwoch, den 15. Februar 2017, ab 18.00 Uhr ausführlich zu diesen und weiteren Themen und steht im Nachgang für Fragen und Anregungen bereit. Die Veranstaltung findet in der Cafeteria der Klinik statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

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